Im Zuge meines
verfassungsmäßig
garantiertem Rechts
auf Wahrheitsfindung,
die Wahrung
meiner Interessen
und freie
Meinungsäußerung!
Als private Person
habe ich nicht
die Auflagen der
gewerblich-kommerziellen
Berichterstatter
und gewerblich-kommerziellen
Datenverarbeiter
zu erfüllen!
Auf der Suche
nach Zeugenaussagen
in dieser Angelegenheit:
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Wer Interesse an
den Inhalten hat,
sollte sich
diese gegebenenfalls
offline-verfügbar machen,
da ich
nicht weiß,
wie lange es
dauern wird,
bis man
mir diesen Account
wieder sperren wird.
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Auf der Suche
nach Zeugenaussagen,
bitte dieses Kontaktformular,
oder das hier
im Blog nutzen
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der Dokumente,
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Bis hin zur
Wohnungs-
und
Obdachlosigkeit,
als Konsequenz
der Willfährlichkeit
und Willkür,
durch die Täter
und Tatbeteiligten
in den
Jobcentern,
in verleumderischer,
nötigender
und betrügerischer
Absicht,
aus dem
Regelsatzbezug
rausgemobbt,
vorsätzlich, mutwillig
und wider
besseren Wissens!!!
Existenzgefährdender
Betrug!!!
Versuch ist strafbar!!!
https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2019/bvg19-074.html
Auch nach dem
Verfassungsgerichtsurteil,
ist eine
Leistungskürzung
wider besseren
Wissens herbeigeführt
und sei es
auch nur 10%,
existenzgefährdend,
da der
Bundesgesetzgeber
den Regelsatzempfängern
auf den
Cent genau
vorrechnet:
2,37€ für den
einen Zweck,
4,65€ für den
nächsten Zweck,
usw., usw., usw.,!
Man will hier
wider besseren Wissens,
den Anschein
erwecken,
ich würde meinen
Verpflichtungen
dem Jobcenter
gegenüber nicht
nachkommen,
mit der Zielsetzung
ungerechtfertigte
Leistungskürzung
herbei zu führen,
in dem man,
im vollem
Bewußtsein
der Tatsache,
daß dies nicht
der Wahrheit entspricht,
die Behauptung
mir gegenüber aufstellt,
man hätte mir
Benachrichtigungen
an meine
Emailadresse
und an mein
Online-Vermittlungspostfach,
zugestellt!
Konsequenz:
Ich hätte
diese ignoriert
und wäre
in Folge dessen
meinen Verpflichtungen
nicht nachgekommen
und damit
wäre dann
Leistungskürzung
gerechtfertigt!!!
Existenzgefährdender
------------
Tatsachenbericht zur Wahrung meiner Interessen, Vorfall: Jobcenter, Fa: PLAMECO: Verleumdung, Nötigung, Betrug, zu meinem Nachteil, seit 15-10-2012.
Auf Grund
dieses Vorfalls
im Vorfeld,
muß ich
hier von
vorsätzlichem,
mutwilligem
Handeln wider
besseren Wissens
ausgehen!!!
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Damit der
Regelsatzempfänger
keine Email
an seine
Emailadresse erhält,
keine Benachrichtigung
in seinem
Online-Vermittlungspostfach
und kein Schreiben
in seinem
Briefkasten hat,
mit der Zielsetzung
den Anschein
zu erwecken,
der Regelsatzempfänger
würde seinen
Verpflichtungen
nicht nachkommen,
um Leistungskürzung
herbei führen
zu können,
wird in Absprache
mit dem
jeweiligem Arbeitgeber
das offizielle Prozedere:
"Aufforderung
zur Bewerbung",
das normaler Weise
ausgelöst wird,
wenn sich
ein Arbeitgeber
für einen bestimmten
Regelsatzempfänger
interessiert,
mutwillig und wider
besseren Wissens
in verleumderischer,
nötigender
und betrügerischer
Absicht umgangen!!!
Um dann,
obwohl der
Fallmanager
ganz genau weiß,
daß der
Regelsatzempfänger
diese Benachrichtigungen
nicht erhalten hatte,
in der Email
vom 16-10-2025
(siehe unten),
scheinheilig
nachzufragen!!!
Da der jeweilige
Regelsatzempfänger
den Beweis
ja nicht
antreten kann,
daß er weder
an seine
Emailadresse,
noch im
Online-Vermittlungspostfach,
eine Benachrichtigung,
noch ein
normalpostalisches
Schreiben
im Briefkasten hatte!!!
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Anzeige an die
Staw-Bs
vom ###:
--------------
Anzeige an die
Staw-Bs
vom ###:
--------------
Schreiben an das
Sozialgericht Braunschweig
vom ###:
-------------
Schreiben an die
Geschäftsführung
des Jobcenter
vom ###:
-----------
Schreiben an
das Jobcenter
vom 04-12-2025:
Schreiben an
Email des
Fallmanagements vom
02-12-2025_09-09:
Schreiben an das
Sozialgericht Braunschweig
vom 01-12-2025:
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Schreiben an die
Geschäftsführung
des Jobcenter
vom 01-12-2025:
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Schreiben an
Email des
Fallmanagements vom
18-11-2025_11-08:
Tatsachenbericht zur Wahrung meiner Interessen, Vorfall: Betrugsversuch zu meinem Nachteil, durch die Firma Power Personalservice GmbH, seit 04-09-2025.
Auf Grund
dieses Vorfalls
im Vorfeld,
muß ich
hier von
vorsätzlichem,
mutwilligem
Handeln wider
besseren Wissens
ausgehen!!!
Email des
Fallmanagements
vom 16-10-2025:
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Schreiben des
Jobcenter vom
08-11-2016:
Zum vergrößertem Lesen
der Dokumente,
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